Technologien erklären und die eigenen Unternehmenswerte vermitteln – das kann niemand besser als die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Ganz so zufällig ist es nicht, dass immer mehr Unternehmen auf so genannte Corporate Influencer setzen. In Zeiten von LinkedIn hat sich so manch fleißiger „Socializer“ bereits ein großes Netzwerk aufgebaut und seine Target Personas um sich geschart. Nur fehlt es vielen an der Zeit, die jeweilige Expertise sowie aktuelle Neuigkeiten und Produkt-Updates regelmäßig mit den Kontakten zu teilen.

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Den gewissen Unterschied machen

Technologien und Geschäftsmodelle verändern sich in Rekordzeit – so schnell, dass Unternehmen gar nicht mehr wissen, welche Technologie von welchem Anbieter welche Vorteile mit sich bringt und was genau die Neuerung eigentlich für einen selbst bedeutet. Wieso sollte ein Unternehmen seine Daten in der Cloud speichern und nicht im einbruchssicheren Server-Raum? Warum sollten sich vor allem Krankenhäuser, Finanz- und Versicherungsunternehmen vor Ransomware-Angriffen schützen, was bringen Unternehmen intelligente Sensoren in ihrer Produktionsanlage und generell: Wann haben Daten aufgehört, einfach nur Daten zu sein und Speicherplatz zu verschwenden?

LinkedIn hatte im vergangenen November allein in der DACH-Region 14 Mio. Nutzerinnen und Nutzer. Mehr als genug Menschen also, die an Unternehmen, ihren Technologien und an dem „Warum“ interessiert sein könnten: warum beispielsweise eine hardwareunabhängige und offene Speicherplattform langfristig gesehen rentabler ist als ein geschlossenes Speichersystem oder warum es HR-Abteilungen Zeit und Nerven spart, wenn ihr Unternehmen eine Cloud-Integrationsplattform nutzt. Und weil sich die jeweiligen Experten nun mal am besten mit ihrem Produkt auskennen und viel authentischer über ihre Firma, die Unternehmenskultur etc. philosophieren können als so manch ein Image-Film, sind sie ideale Markenbotschafter.

Präsenz zeigen ist essentiell

Früher war es das Telefonbuch, heute ist es LinkedIn: Wer nicht dabei ist, existiert nicht. „Aus den Augen, aus dem Sinn“ – klingt nun tatsächlich viel tragischer als es ist, aber es geht in die richtige Richtung: Wenn Sie durch Ihren Feed scrollen, begegnen Sie hin und wieder inspirierenden Posts – wenn Sie noch mehr Beiträge lesen wollen, folgen Sie der Person. Das Schneeballsystem kommt ins Rollen, es wird geteilt, geliked und kommentiert. Es lohnt sich also, sich und sein Expertenwissen im Feed zu zeigen – denn jede/r hat die Chance, sich zu einer Inspirationsquelle zu entwickeln. Und wenn Sie die Chance nicht ergreifen, dann macht es jemand anderes.

Wenn auch Sie einen Corporate Influencer etablieren wollen, schreiben Sie uns an!

Über die Autorin

Duygu Duru
Senior Account Manager bei HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom

Duygu ist seit 2016 für die HBI tätig. Derzeit betreut sie einige Corporate Blogs und Social-Media-Kanäle ihrer Kunden aus dem B2B-Bereich. Sie liebt das Internet und Technologie und findet LinkedIn einfach besser als Xing.

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