Im Rahmen unseres diesjährigen Betriebsausflugs fuhren wir ins schöne Regensburg. Doch die Altstadt musste zunächst noch warten, denn komplett ohne Adrenalin ist es der HBI dann doch zu langweilig 😉. So trafen wir uns zunächst am Stadtrand, um den Pazifismus ein paar Minuten ruhen und beim Lasertag so richtig die Sau rauszulassen. Nach einigem Hin-und-Her waren dann alle umgezogen und unsere Sachen sicher verstaut. Nach einer kurzen Einführung ging es dann auch direkt los. Zufällig wurden wir in zwei Teams – Rot gegen Grün – aufgeteilt. Team Grün bestand aus Andrej, Tine, Markus, Duygu, Martin, Moritz und Laura. Team Rot plante die Offensive mit Corinna, Alex, Basti, Simon, Annette, Melanie und Ebru.

Eindeutig offensiver ging Team Rot vor, das alle drei Runden für sich entscheiden konnte. Simon zeigte sich besonders treffsicher und führte nach Punkten auch alle drei Spiele an, dicht gefolgt von Andrej, der ihm stets knapp auf den Versen war. Corinna gefiel Lasertag immer besser und sie holte, fast schon besorgniserregend schnell, von Runde zu Runde bis zum dritten Platz auf. Melanie fand ein gutes Versteck und ‚campte‘ schließlich dort. Die koordinierten Angriffsattacken von Team Grün scheiterten stets an dem gut organisierten Verteidigungsblock von Basti, Alex und Annette. Simon stürmte derweil im Kamikaze-Modus umher und wurde fast so oft getroffen wie er selbst traf.

Reichlich angestrengt aber zufrieden ging es dann zum Mittagessen im Bischofshof. Da wir beim Lasertag zeitlich etwas überzogen hatten, musste die Bestellung möglichst schnell gehen, so dass Martin teilweise kurzzeitig als Kellner einsprang.

Restaurant Bischofshof Regensburg

Das Essen war hervorragend und als klar war, dass wir die für den Nachmittag geplante Stadtführung nach hinten verlegen konnten, nutzten fast alle die Zeit, um sich noch ein Dessert zu gönnen. Dass die Nachspeisen lecker waren, fanden nicht nur wir, sondern auch zahlreiche Wespen, die vor allem sehr vom Apfelstrudel angetan waren – so wurde das Essen zu einem regelrechten Erlebnis.

Apfelstrudel Dessert

Anschließend ging es hinüber zum Dom, um eine etwas andere Stadtführung zu erleben. Anstatt uns nämlich die Geschichte von Regensburg und deren Würdenträger anzuhören, erfuhren wir stattdessen vom Alltag der Personen, die eher außerhalb der Gesellschaft standen – von Henkern, Dirnen und Gauklern.

Zu Fuß die Stadt mit ihren teilweise engen Gassen (mit eher unappetitlicher Historie) erkundend, erfuhren wir so einiges Interessanten über die Randgestalten und deren Lebensweisen im mittelalterlichen Regensburg.

Auch zeigte sich das Wetter im Gegensatz zu allgemeinen Ankündigungen von seiner besten Seite, so dass wir die Sonnenstrahlen (hier an der berühmten Donaubrücke) genießen konnten.

Regensburg Donau Ufer

Auch an mittelalterlichem Klatsch wurde nicht gespart und so erfuhren wir „aus erster Hand“, was sich zwischen Barbara Blomberg und Kaiser Karl V. zugetragen hatte. Die Schauspielerin gab alles und so konnte man sich ein bisschen vorstellen, wie es im Regensburg des Mittelalters wohl ausgesehen haben muss.

Regensburg Historical City Tour

Regensburg medieval city

Nach der Führung war keinem nach Gehen zumute – und so zögerten wir unsere Abreise gerne noch ein bisschen hinaus. Lieber wollten wir das schöne Wetter weiter genießen und so fanden wir uns noch zu einem Kaffee am Domplatz ein.

Kuchen Domplatz Regensburg

Doch irgendwann geht auch der schönste Tag mal zu Ende und so fuhren wir wieder in unser beschauliches München zurück. Wir hatten einen wunderbaren Tag mit viel Action, Wissenswertem und gutem Essen. Also ein rundum gelungener Ausflug. So machen wir uns gestärkt und mit neuem Team-Spirit auf in den gewohnt arbeitsintensiven Herbst.

Zurück zum Blog

Arbeiten Sie mit uns

Überzeugt? Dann kontaktieren Sie uns und wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen!

Kontakt

Immer auf dem Laufenden bleiben mit dem HBI Newsletter