Das israelische Start-up Aurora Labs entwickelt seit 2016 eine selbstheilende Software für die Automobilindustrie. Mit dieser Software-Management-Lösung ebnet das Unternehmen den Weg in die Ära des software-basierten Autos. Denn in modernen Fahrzeugen werden immer mehr Computer mit immer mehr Software verbaut – Neuwagen sind heute sozusagen „Software auf Rädern“. Die Lösung von Aurora Labs ist in der Lage, den Software-Code im Fahrzeug zu analysieren, Probleme vorherzusagen und zu lösen. So stellt das Start-Up den reibungslosen Betrieb des Autos und die Sicherheit für Fahrzeug und Fahrer sicher.

Mit innovativen Lösungen und der nötigen Awareness zum Erfolg

Die deutsche Automobilindustrie bietet innovativen Start-ups wie Aurora Labs ein Umfeld mit zahlreichen Möglichkeiten. Denn trotz – oder gerade wegen des Umbruchs in der Automobilbranche – zählen deutsche Hersteller immer noch zur Weltspitze. Die Branche hat erkannt, dass sie in Zeiten von alternativen Antrieben, Connected Cars und zunehmend software-basierter Fahrzeugfunktionen neue Innovationen und Unterstützung benötigt.

Um diese Chance zu nutzen, startete Aurora Labs 2018 seine PR-Arbeit in der DACH-Region. Von Anfang an wird das Start-Up dabei von der HBI unterstützt. Mit einem umfassenden Kommunikations-Konzept sorgen die PR-Profis dafür, die Awareness für Aurora Labs in der Fachpresse und unter den Automobilherstellern und Branchenexperten zu steigern. Dafür setzt HBI zum einen auf die Platzierung von Fachartikeln und Pressemitteilungen, andererseits auf die Organisation und Betreuung von Events sowie Branchenpreisen.

Ein Highlight des PR-Jahres 2019 war sicherlich die Auszeichnung von Aurora Labs mit dem renommierten eMove360° Award, der Auszeichnung für elektrische und autonome Mobilität. Darüber hinaus war Aurora Labs mit Unterstützung von HBI auf weiteren Branchenevents wie dem VDI ELIV-Kongress oder dem Kongress „Future of AI in Automotive“, auf dem HBI den Aurora-Labs-CEO Zohar Fox als Sprecher platzieren konnte, vertreten. Selbst auf Veranstaltungen in Übersee, etwa auf der CES in Las Vegas, ist HBI aktiv und konnte mehrere Interviews für das israelische Start-Up organisieren.

Neben Events und Awards steht vor allem die Platzierung von Fachartikeln im Fokus der PR-Arbeit. Dabei kommt der HBI ihre langjährige Expertise in hochkomplexen Technologie- und IT-Themen zugute. Dadurch konnten die PR-Profis das komplexe Thema „Self-Healing Software“ verständlich und interessant sowohl für Laien als auch für das Fachpublikum aufarbeiten. Komplettiert wird die PR-Arbeit durch den Versand von Pressemitteilungen an das Journalistennetzwerk der HBI sowie die Verteilung von Media-Pitches und Kommentaren. Die Resultate können sich sehen lassen: zahlreiche Platzierungen in der Fachpresse, vielfache Berichterstattung in Top-Medien und eine eindeutig gesteigerte Awareness unter den Fachjournalisten und Branchenkennern.

„Unser Ziel ist es, das Vertrauen in software-basierte Fahrzeugfunktionen zu stärken und die Automobilindustrie zukunftssicher zu machen“, sagt Roger Ordman, EVP Marketing bei Aurora Labs.  „Mit unseren selbstheilenden Softwarelösungen haben Automobilhersteller einen detaillierten Einblick in das Verhalten der Millionen von Zeilen von Softwarecode im Fahrzeug. Ich habe bereits mit HBI zusammengearbeitet, während ich für ein vorheriges Unternehmen gearbeitet habe. Aufgrund dieser erfolgreichen Beziehung habe ich mich entschieden, wieder mit ihnen zusammenzuarbeiten. Die HBI agiert in dem Tempo, das wir als israelisches Start-Up, das seine Lösung in Deutschland vermarktet, benötigen. Außerdem verfügt HBI über die richtigen Kontakte, mit denen wir den Bekanntheitsgrad von Aurora Labs steigern können, was erheblich zu unserem Gesamterfolg beiträgt.“

In Zukunft soll die gemeinsame Erfolgsgeschichtezwischen Aurora Labs und der HBI fortgesetzt werden.

Self-Healing-Software von Aurora Labs

Die Self-Healing Software von Aurora Labs übernimmt alle vier Phasen der Fahrzeugwartung – das Erkennen und Beheben von Fehlern sowie das Updaten der Software und die Validierung der neuen Software-Version. Zunächst analysiert ein Machine-Learning-Algorithmus die Beziehungen zwischen den Millionen Zeilen von Software-Code im Fahrzeug. So können Automobilhersteller erkennen, wenn Anomalien im Software-Verhalten auftreten. Die Lösung kann vorhersagen, welche dieser Anomalien zu Problemen werden und zu Systemausfällen führen können. Wird ein Problem identifiziert, setzt die Lösung die betroffene Software nahtlos auf die letzte sichere Version zurück. Im Grunde heilt sich das Auto selbst, was Ausfallzeiten und Fehlfunktionen vorbeugt. Als dritter Schritt erfolgt das Update, das per Funkverbindung „over the air“ stattfindet.

Dadurch entstehen keine Ausfallzeiten und das Fahrzeug funktioniert selbst während des Updates. Zuletzt werden die Struktur, Beziehungen und Abhängigkeiten der Software in Echtzeit überprüft. Ein Algorithmus identifiziert, welche Code-Zeilen von dem Update betroffen sind und ob dadurch Funktionen verändert oder hinzugefügt wurden. Das erleichtert auch die Typgenehmigung, den Prozess, den Automobilhersteller durchlaufen müssen, sobald sie einem Fahrzeug neue Funktionen oder Updates hinzufügen.

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